ChristophNun als ein Nachzügler (bei der Gründung war ich nun nicht anwesend :) möchte ich es mir nicht nehmen lassen, mich vorzustellen. Ich bin Christoph Hennig, geboren im September 1980 in Quedlinburg, und seit dem auch in der Heimat geblieben. Nach dem Abi und Wehrpflicht machte ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) in Quedlinburg/Magdeburg und im Anschluss ein Studium der Informatik in Jena (das war schon besser). Das Studium schloss ich erfolgreich im März 2008 ab und seit dem bin ich in Quedlinburg auch in der Branche unterwegs. Mein Wunsch ist es irgendwann meine Spezialisierung in der Algorithmik (Parametrisierte, Randomisierte, Appoximationsalgorithmen) ausleben zu können. Viele Probleme / Aufgabenstellungen lassen sich damit nämlich in erträglicher Zeit lösen :-)… Nun so viel zur Theorie. Wie bin ich nun mit dem Mini in Kontakt gekommen? Mit Autos hatte ich eigentlich bisher nicht viel am Hut, nur dass diese einem Zweck dienen mussten. Irgendwann bin ich auf die BMW MINI aufmerksamgeworden und fand die Teile nicht schlecht. So habe ich an diversen MEET MINI Events teilgenommen und konnte mir zumindest ein positives Bild von den Cooper S machen. Einmal bin ich ein MINI ONE Cabrio gefahren und hätte das Teil dem Verkäufer fast um die Ohren gehauen. So ein Sch…Motor und verkorkstes Interieur… Den alten Mini habe ich eher durch einen Zufall kennengelernt, denn hier in der Umgebung sieht man nicht viele davon. Bei einer Radtour mit meinem Sohn haben wir in Thale drei alte Minis stehen sehen und uns diese angeschaut. Noch am selben Abend habe ich eine Probefahrt vereinbart… Das Auto muss man schon fahren, um sich damit zu infizieren. Der hellgrüne Mini, den ich fuhr, war mit Weber-Doppelvergaser auf 1300er Motor und Sportauspuff ausgerüstet. Die Probefahrt war einfach nur geil, weil der Verkäufer auch noch dazu animiert hat, in den Kurven nicht zu bremsen…. Gerade mal zwei Wochen später stand dann der Blue Star auf dem Hof. Nach nunmehr 3 Jahren, in denen sich das Auto in meinem Besitz befindet und ich bis auf den Motor, Scheiben und den Dachhimmel schon alles in der Hand hatte, war der Mini wirklich ein guter Kauf. Die Substanz ist gut, die Vorbesitzer haben da schon gute Arbeit geleistet, was den Erhalt des Fahrzeugs angeht. Eine Restaurierung der Karosse als auch Hohlraumkonservierung waren schon gemacht. Von mir wurden in den Jahren Fahrwerksteile, Bremsanlage, Auspuffanlage, sämtliche Gummis/Aufhängungen erneuert, Schaltwegeverkürzung (um die Synchronringe zu killen :), Chromteile, Spannungsmodul und sinnloserweise ein Radio verbaut. So wie mit der Leistung ist es mit den Minis, man kann nicht genug davon haben und so gesellt sich in nächster Zeit ein weiterer Mini unter die fahrbereiten Autos auf unserem Hof :-). Mit der Miniszene habe ich dann auch irgendwann den Kontakt gesucht. Ich bin auf die Werkstattpessimisten gestossen, weil das der einzige Club in der Nähe (wir sind viel in Leipzig unterwegs) ist. Ich denke mit Marko hatte ich mich dann auf einem der nächsten Treffen (Altenburger Ausfahrt) verabredet. Und fortan war ich dann auf einigen Treffen mit dabei und habe so nach und nach die Szene kennengelernt. Da mir bei den Ausfahrten immer der Kurvenfaktor zu gering war und die Gegend in der ich lebe Kurven ohne Ende bietet (Harz, Kyffhäuser mit 36 Kurven auf 4.5 km) bin ich auf die Idee gekommen, das ganze in der Harz und Kyffhäuserausfahrt zu bündeln. Mini und Kyffhäuser sind wie füreinander gemacht… |
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